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Berichte über die bisherigen Winterseminare                                       
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Winterseminar 2009 in Grindelwald
Thema: Effizientes Praxismanagement
  Aufbau und Betrieb von Gruppenpraxen
  von Alex Penssler
         (Dateigrösse: 1221 KB)
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  Gemeinsamer Einkauf in Ärztenetzen
  von Christian Marti und Alex Penssler
         (Dateigrösse: 158 KB)
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   Personalmanagement
   von Rudolf Wartmann
          (Dateigrösse: 405 KB)
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   Können Ärztenetzwerke bei der Praxisnachfolge nützlich sein?
   von Dr. Adrian Wirthner
          (Dateigrösse: 100 KB)
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Winterseminar 2008 in Oberhofen bei Thun
Thema: Gesundes Praxisteam - gesunde Praxisfinanzen
   Transparenz am Thunersee 
   von Dr. Michael Deppeler
          (Dateigrösse: 1283 KB)
   Transparence au lac de Thoune
   de Dr. Michael Deppeler
          (Dateigrösse: 253 KB)
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Winterseminar 2008 in Oberhofen bei Thun
Thema: Gesundes Praxisteam - gesunde Praxisfinanzen
   Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in der Arztpraxis
   Vortrag von Peter Schönenberger
          (Dateigrösse: 297 KB)
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Winterseminar 2008 in Oberhofen bei Thun
Thema: Gesundes Praxisteam - gesunde Praxisfinanzen
   Besser einkaufen - vom Konsens zur Einkaufsmacht
   Vortrag von Adrian Wirthner, Praxis Bubenberg, Bern
          (Dateigrösse: 367 KB)
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Winterseminar 2007 in Mürren
Thema: die Zukunft meiner Praxis
   Ich gehe in die Berge, weil ...
   Erinnerungen, Erfahrungen und Erkenntnisse am Winterseminar 2007
          (Dateigrösse: 32 KB)
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Winterseminar 2007 in Mürren
Thema: die Zukunft meiner Praxis
  Burnout - Vortrag von Dr. med. Barbara Hochstrasser 
  (Dateigrösse: 580 KB)
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Winterseminar 2006 in Adelboden
Thema: effizientes Praxismanagement

Ein Bericht vom SGAM-empfohlenen 5. Winterseminar vom 30. März – 1. April 2006 in Adelboden
von Dr. med. Eugen Häni

Das 5. Winterseminar für effizientes Praxismanagement soll sich dem Thema Praxisteam widmen, so wurde es letztes Jahr in Kandersteg gewünscht. Viele Kollegen befassen sich mit dem Thema Praxisübergabe und fragen sich, ob die Ausbildung von Assistenzärzten ein möglicher Lösungsansatz zur Nachfolgeregelung ist. Dies ist das erste Thema des Winterseminars. Anlässlich der Diskussion über Qualitätssicherung wurde klar, dass die Qualität der Praxisarbeit vom ganzen Team, vom Teamgeist und der Praxisphilosophie abhängig ist. Deshalb sollten erstmals ganze Praxisteams am Seminar teilnehmen und die Praxisphilosophie entwickeln oder weiterentwickeln.
Nur wer nichts tut, macht keine Fehler. In der Medizin muss aber strikt auf Minimierung der Fehlerquellen hingearbeitet werden. Und da in der Praxis, wie gesagt, im Team gearbeitet wird, soll auch dieses Thema im Team besprochen werden.
Und nicht zuletzt soll auch das Team im Team, das heisst, die Praxis im Netzwerk thematisiert werden und es sollen die verschiedenen Netzwerkaktivitäten der Teilnehmer gegenseitig vorgestellt werden.
Dies alles in der Bergwelt von Adelboden und mit der Aussicht auf Pausen mit Sport oder Ausspannen in einer vorzüglichen Wellnessoase.

Die Organisatoren freuen sich auf Ihre rege Teilnahme.

Bis bald in Adelboden
Dr. med. Eugen Häni

Fotoberichte vom 31. März 2006 - Unternehmenskultur
  Bild 1  (Dateigrösse: 46 KB)
  Bild 2  (Dateigrösse: 48 KB)
  Bild 3  (Dateigrösse: 45 KB)
  Bild 4  (Dateigrösse: 44 KB)
  Bild 5  (Dateigrösse: 33 KB)
  Bild 6  (Dateigrösse: 40 KB)
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Winterseminar 2006 in Adelboden
Thema: effizientes Praxismanagement

Ein Bericht vom SGAM-empfohlenen 5. Winterseminar vom 30. März – 1. April 2006 in Adelboden
von Dr. med. Michael Deppeler

Wir lernen von den anderen
 
Mit diesem Leitspruch begrüsst uns Eugen Häni, Winterseminarist und Sommerakademiker der ersten Stunde im Parkhotel zu Adelboden; der hartgesottene Kern dieser traditionsreichen Veranstaltung hat es sich gemeinsam mit einigen neuen Gesichtern einmal mehr nicht nehmen lassen, diese knapp zwei Tage gemeinsam zu verbringen. Herr Rudolf Wartmann von der Novartis, Spezialist für Netzwerke, Qualität und Praxismanagement, bereichert unsere kleine, aber feine Runde.

Die erste Bestandesaufnahme ist allerdings ziemlich ernüchternd und passt gut zum Wetter. All die Probleme, die uns kalt, unfreundlich und ungeschminkt anstarren, ergeben, grau in grau, ein trübes Spiegelbild unserer Befindlichkeit. Wie viele Kollegen hätten sich wohl wiedererkannt? Der Tenor lautet denn auch: So kann, so darf es nicht mehr weitergehen. Immer mehr Aufwand, immer weniger Ertrag. Immer mehr Büro, immer weniger Arbeit am und mit dem Patienten. So viel Frust, so wenig Lust. Manch einer stimmt ein ins gemeinsame Klagen.

«Im Gegensatz zum Tier sagt dem Menschen kein Instinkt, war er muss, und im Gegensatz zum Menschen in früheren Zeiten sagt ihm keine Tradition mehr, was er soll – und nun scheint er nicht mehr recht zu wissen, was er eigentlich will.»
Viktor E. Frankl, 1979

Ich möchte in einem späteren Artikel auf den Unterschied zwischen Klagen und Jammern zu sprechen kommen. Guter Rat ist teuer, kaum Lösungen in
Frühlingserwachen im Winter ..... seminar Adelboden
Michael Deppeler
  Artikel in PrimaryCare  (Dateigrösse: 193 KB)
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Winterseminar 2005 in Kandersteg
Thema: Qualitätssicherung

Ein Bericht vom SGAM-empfohlenen 4. Winterseminar vom 3.–5. März 2005 in Kandersteg
von Dr. med. Eugen Häni, Bericht auch erschienen in Primary Care 2004;4: Nr. 50

Die Qualitätssicherung in der ärztlichen Praxis wird in Zukunft grosse Bedeutung erlangen. In Österreich wird die Qualitätskontrolle zurzeit staatlich verordnet und bis 2008 soll jede Arztpraxis zertifiziert sein. In der Schweiz fordern Netzwerke wie die Medixgruppe oder Pizolcare schon heute eine Equam–Zertifizierung als Partizipationsgrundlage. Bei der absehbaren Aufhebung des Kontrahierungszwangs könnten Qualitätskriterien eine zentrale Rolle in der Zulassungspraxis spielen.
Das 4. Winterseminar für effizientes Praxismanagement befasst sich deshalb mit der Qualitätssicherung in der Arztpraxis. Die Teilnehmer sollen verschiedene Qualitätskriterien für ihre Arbeit kennen lernen. Es sollen Möglichkeiten der Qualitätsverbesserung diskutiert und verschiedene Zertifizierungssysteme vorgestellt werden.

Wie in jedem Winterseminar gehört der Freitagnachmittag der geistigen Erholung auf der Skipiste, im Hallenbad, beim Spazieren oder beim Gedankenaustausch.
  Artikel in PrimaryCare  (Dateigrösse: 182 KB)
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Winterseminar 2005 in Kandersteg
Thema: Qualitätssicherung

Ein Bericht vom SGAM-empfohlenen 4. Winterseminar vom 3.–5. März 2005 in Kandersteg
von Dr. med. Michael Deppeler, Bericht auch erschienen in Primary Care 2005;5: Nr. 16
  Artikel in PrimaryCare  (Dateigrösse: 220 KB)
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Winterseminar 2004 in Mürren
Thema: Ärztenetzwerke

Ein Bericht vom SGAM-empfohlenen 3. Winterseminar für effizientes Praxismanagement vom 18.–20. März 2004 in Mürren
von Dr. med. Eugen Häni, Bericht auch erschienen in Primary Care 2003; 3:1088

Das dritte Winterseminar widmet sich dem Thema Aufbau und Entwicklung von Ärztenetzwerken.

Die gesundheitspolitische Lage mit der Tendenz, Netzwerke gegenüber herkömmlichen Versicherungsmodellen auch finanziell zu favorisieren und den Vertragszwang der Versicherungen zu lockern, hat dieses Thema geradezu aufgedrängt, muss sich doch jede Kollegin, jeder Kollege überlegen, wie er seine Praxisstrategie diesen möglichen Entwicklungen anpassen wird.

Es gibt ja in der Schweiz schon einige Beispiele von Ärztenetzwerken, zum Teil härter, zum Teil loser strukturiert.

Der ausgeschriebene Kurs soll nun allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit bieten, Grundlagen und Entscheidungshilfen zum Aufbau eines Netzwerkes kennenzulernen. In interaktiven Workshops sollen praktische Pläne für den Aufbau oder den Beitritt zu einem Netzwerk entwickelt werden.

Der Kurs eignet sich durchaus für ganze Ärztegruppen, die sich mit dem Gedanken befassen, ein Netzwerk aufzubauen. Es könnten am Kurs konkrete Schritte eingeleitet werden, werden am Kurs doch auch Experten der Versicherungen zugegen sein.
  Artikel in Primary Care  (Dateigrösse: 161 KB)
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Winterseminar 2004 in Mürren
Thema: Ärztenetzwerke

Ein Bericht vom SGAM-empfohlenen 3. Winterseminar für effizientes Praxismanagement vom 18.–20. März 2004 in Mürren
von Dr. med. Eugen Häni, Bericht auch erschienen in Primary Care 2004;4: Nr. 39

Eine mögliche Zukunft ohne Vertragszwang der Krankenkassen sowie die Zusammenarbeit der Ärzte zur Verbesserung der Qualität nach eigenen Massstäben, das waren die Hauptmotive zur Teilnahme am 3. Winterseminar für effizientes Praxismanagement.

Dr. med. Adrian Wirthner, Bubenbergpraxis Bern, MediX-Ärzteverbund, leitete mit einer möglichen Definition eines Ärztenetzwerkes ein:

– Vernetzung der Leistungserbringer im Sinne eines verbindlichen Zusammenwirkens
– Unternehmerische Organisationsstrukturen
– Vereinbarte Behandlungs- und Betreuungsprozesse
– Gemeinsame, nach aussen vermittelbare Zusammenarbeitskultur

Er zeigte ein Argumentarium für die Gründung von Netzwerken mit Budgetverantwortung auf:

– Belohnung statt Bestrafung einer effizienten Betreuung, vom Maximum zum Optimum
– Weg von der taxpunktorientierten, hin zur patienten- und prozessorientierten Betreuung
– Übertragung von Verantwortung, Kompetenz und finanziellen Ressourcen für Prozesssteuerung
– Motivation der Leistungsbringer zur Vernetzung
– Durch Capitationsverträge können Ärztegruppen sich die Fortbildungsarbeit und den Aufwand für bessere Steuerungsarbeit im Gesundheitswesen vergüten lassen, was im Einzelleistungstarif, mindestens bezüglich Fortbildung, nicht möglich ist.

Rudolf Wartmann von Novartis Schweiz, ein profunder Kenner der Managed-Care-Entwicklung in der Schweiz, zeigte in seinem Referat die stufenweise Entwicklung eines Netzwerkes von der Netzwerkidee über das Gründungsmanagement bis zum Business-Plan auf. Die Netzwerkidee oder Geschäftsidee ist das Ergebnis einer umfassend, methodisch gesteuerten Diskussion von Beteiligten in einer kleinen Gruppe. Ziel ist es, Partner zu begeistern, ein konkretes Projekt einer vernetzten Versorgung zu verfolgen und gemeinsam weiterzuentwickeln. Das heisst: Der Ursprung jeden Netzwerkes ist die kleine Gruppe mit einer konkreten Idee, zum Beispiel ein Qualitätszirkel. Am konkreten Beispiel von Pizol Care zeigte Wartmann, wie im Sarganser Land in ländlicher Gegend eine Gruppe von Hausärzten, Spezialärzten in eigener Praxis und Spitalärzten ein Netzwerk aufbaut mit dem Ziel, interdisziplinäre, qualitativ hochstehende Medizin anzubieten und dabei die Daten selbst zu erfassen.

In Gruppenarbeiten wurden drei Themenkreise behandelt.

1) Anschluss an ein bestehendes MediX-Netzwerk
2) Weiterentwicklung eines bestehenden Hausarztmodells
3) Aufbau eines neuen Netzwerks

kamen die Gruppen zu folgenden Schlüssen:
ad 1:
Der Anschluss an die MediX-Gruppe ist auch für Ärztegruppen in ländlichen Gegenden nicht unrealistisch, sei es durch Gründung einer eigenen Betriebsgesellschaft, sei es durch Einzelanschlüsse. Teilhabe am Fortbildungs-Knowhow und Abgeltung des Steuerungsaufwandes können Motive für einen solchen Anschluss sein.

ad 2:
Die zweite Gruppe entwickelte die Idee «Prima» (Praxis für integrierte Medizin der Agglomeration) mit der stufenweisen Integration von bestehenden Hausarztmodellen und Qualitätszirkeln in ein flächendeckendes horizontales Netzwerk der Stadt und der Agglomeration Bern, das später auch eine vertikale Vernetzung mit Sektorbildung realisieren soll. Das Motto: Die Pioniere sollen vorangehen.

ad 3:
Die 3. Gruppe, gebildet aus Ärzten einer Talschaft des Berner Oberlandes – eigentlich ein natürliches Netzwerk – möchte die Zusammenarbeit über den Qualitätszirkel intensivieren und dann diese Zusammenarbeit verbindlich machen durch rechtliche Strukturen. Die Talärzteschaft soll in Zukunft mit Versicherern Vertragsverhandlungen führen können. Sollten nur einzelne Kollegen für intensivere Netzwerkarbeit begeistert werden können, werden auch hier Einzelanschlussverträge an die MediX-Gruppe möglich sein.


In einer Schlussrunde wurden diese Ideen den Kursteilnehmern und Vertretern der Managed-Care-Organisationen Sanacare, Unimedes und Cosama vorgetragen. Letztere betonten, wie es aus ihrer Sicht unumgänglich sei, Strukturen mit hoher Verbindlichkeit zu schaffen, um von Versicherern Verträge zu erhalten.

Die Evaluation der Veranstaltung ergab bei allen Teilnehmern hohe Zufriedenheit. Folgeveranstaltungen zu diesem Thema und zum Thema der vertikalen Vernetzung wurden angeregt.
  Artikel in PrimaryCare  (Dateigrösse: 99 KB)
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Winterseminar 2002 in Grindelwald
Thema: wirtschaftliche Praxisführung

Ein Bericht vom SGAM-empfohlenen 2. Winterseminar
von Dr. med. Eugen Häni, Bericht auch erschienen in Primary Care 2002; 2:49   

Zum 2. Mal findet im Februar 2002 ein Winterseminar zu Fragen der wirtschaftlichen Praxisführung statt.
Die Winterseminare, ein Pendant zu den Sommerakademien, finden jedes Jahr mitten im Winter an einer ruhigen und familienfreundlichen Station statt und sollen Fortbildung und Erholung kombinieren. Die Themen betreffen ausschliesslich wirtschaftliche und praxisorganisatorische Fragen; das nächste Mal Probleme im Praxisteam und das Praxislabor.

Gearbeitet wird immer Donnerstag abends und Freitag und Samstag morgens.
Die Nachmittage bleiben frei für sportliche und kulturelle Aktivitäten der Kursteilnehmer.
  Artikel in PrimaryCare  (Dateigrösse: 151 KB)
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